Samstag, Januar 17, 2009

Der Sieg über die Canophobie

Hunde sind mir nicht besonders sympathisch. Im Speziellen Hunde, die ein anti-autoritäres Herrchen an der Leine haben oder gar dieses Herrchen ohne Leine hinter sich her traben lassen.

Es gab schon Zeiten, da habe ich tatsächlich die Straßenseite wegen so eines Köters gewechselt oder habe erhebliche Umwege auf mich genommen, um ja nicht in der Straße mit dem kläffenden Rottweiler hinterm Gartenzaun vorbeilaufen zu müssen.

Die Zeiten sind vorbei. Ich habe die Kraft der Suggestion für mich entdeckt. Wenn ich einen Hund in der Entfernung erspähe, wiederhole ich folgenden Satz in meinem Kopf: „Ich fresse dich, ich fresse dich, ich fresse dich…“. Ich konzentriere mich sehr darauf, diesen Satz auch möglichst bösartig vor mir herzubeten. Und?! Es funktioniert. Grundsätzlich!

Neulich machte dann doch mal ein kleiner Irgendwas-Pinscher Anstalten auf mich zuzulaufen und ich dachte nur: „Ja, ich fresse auch kleine Hunde, schmecken zwar etwas zäh, aber Hund ist Hund.“ Das Tier dackelt sofort mit eingezogenem Schwanz in Richtung Herrchen.

Mittwoch, Januar 07, 2009

Am Ende...

...wird alles gut. Ist es nicht gut, ist es noch nicht zuende.

Freitag, Januar 02, 2009

Und nun ein Neues...

Viellleicht wird es ein wildes, ein aufregendes Jahr. Ein Jahr voller Veränderungenauf jeden Fall. Ein glückliches, ein friedliches Jahr. Ein Jahr mit neuen, wertvollen Erfahrungen. Es wird anfangs kalt und später warm. Es wird einen Regenbogen geben und nachts Sternschnuppen. Es werden mir wertvolle Menschen begegnen und ich werde alte und neue Freunde schätzen lernen.

Ein Jahr wie jedes Jahr!

; )